Freitag, 5. April 2013

Südstaatenmetropole

In Charleston begann der amerikanische Bürgerkrieg im Jahre 1861. Trotz der Kriegsereignisse und der jahrelangen Kämpfe sowie der vielen Hurrikane ist die Stadt immer noch ein historisches Kleinod. Eigentlich könnte man hier jedes Haus fotografieren, weil es so schön ist. Die Palmen, kleinen Gassen und das Kopfsteinpflaster sorgen eher für eine mediterrane, denn amerikanische Atmosphäre. Ohne Zweifel ist das eine der schönsten Städte der USA.

Halle der Tochter der Konföderation über den Marktarkaden von Charleston:


Palmen und alte Häuser prägen das Straßenschild in der ganzen Altstadt:


In Charleston gibt es den letzten noch erhaltenen Sklavenmarkt der USA. Heute befindet sich hier ein Museum über die Rolle Charleston im Sklavenhandel: Seit 1808 nahm die USA nicht mehr am internationalen Sklavenhandel teil, wohl aber gab es noch einen regen Binnenhandel, vor allem von den nördlichen zu den südlichen Sklavenhalterstaaten.


Eine der unzähligen Villen - meistens von wunderschönen Gärten umgeben:


Gespenstische Atmosphäre bei Nacht:

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