Dienstag, 2. April 2013

Impressionen aus North Carolina

North Carolina ist eine der Wachstumsregionen der USA. Mittlerweile gehört der Staat zu den zehn einwohnerreichsten und ist, trotz der Sezession 1861, eine Übergangszone zwischen dem Norden und dem Süden des Landes.
Zu den ruhmreichsten Bildungseinrichtungen gehört die Duke University, gestiftet und finanziert durch einen Tabakbaron. Hier die "Kapelle" auf dem riesigen Campus in Durham:


Die älteste staatliche Universität der USA ist die University of North Carolina in Chapel Hill, nicht weit entfernt von Durham. Die Unis sind große Rivalen, besonders im Basketball. Hier das Wahrzeichen von UNC, der Brunnentempel:


In North Carolina darf man keine einheimischen Wildtiere wie Waschbären oder Eichhörnchen als Haustiere halten, wohl aber exotische Tiere. Irgendwann wachsen Tiger, Löwen und andere Raubkatzen den Besitzern über den Kopf. Glücklicherweise kümmert sich die Carolina Tiger Rescue um diese Tiere:


Asheville ist umgeben von den Bergketten des amerikanischen Ostens, den Appalachen, den Great Smoky Mountains und den Blue Ridge Mountains.


Wegen seines Klimas war Asheville ein sehr beliebter Kurort. Die Innenstadt zeigt, wie amerikanische Innenstädte einmal ausgesehen haben. Hier gibt es unzählige Art Deco-Gebäude und kleine Geschäfte - große Ketten sind überhaupt nicht vertreten. Und überhaupt ist das Lebensgefühl hier eher alternativ.




Die große Touristenattraktion in Asheville ist "Biltmore Estate", das Schloß der Vanderbilt-Familie - angeblich das größte Privathaus der USA. 60 Dollar Eintritt fand ich dann doch ein wenig übertrieben, daher gibt es davon keine Bilder. Und ohnehin schaut man sich Renaissanceschlösser besser im Original in Europa an.

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