Zwar war es schon in Las Vegas heiß - die Meteorologen erwarten den heißesten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen - doch ließ sich das noch steigern. Bei der heutigen Fahrt durch das Tal des Todes wurden Temperaturen von 125 Grad Fahrenheit erreicht. Das sind über 50 Grad Celsius. Das fühlt sich gar nicht so schlimm an. Wenn dann aber noch heißer Wind dazukommt, fühlt man sich wie in einer Sauna, außer daß der Dampf fehlt. Für NBC Las Vegas habe ich beim Besucherzentrum im Nationalpark sogar ein Interview gegeben. Wie andere Fernsehsender auch machten die eine Geschichte über verrückte Touristen, die trotz Rekordtemperaturen ins Death Valley fahren. (Beim Link auf die 16 Uhr/4pm-Sendung klicken)
Und in der Tat waren die ausländischen Touristen deutlich in der Mehrheit beim Bestaunen des Ausblicks über das Tal, dem Begehen des tiefsten Punktes der westlichen Hemisphäre und dem Betrachten der Sanddünen aus den "Krieg der Sterne"-Filmen. Hier einige fotographische Eindrücke:
Blick von Dantes View (Dante wegen des Infernos):
Felsformationen am Zabriskie Point:
Urinprobe zur Dehydrierungskontrolle:
Tiefpunkt der westlichen Hemisphäre:
Mesquite Sanddünen, Filmkulisse für "Krieg der Sterne":







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