Sonntag, 7. Juli 2013
Der Bryce Canyon...
... ist eigentlich gar kein Canyon, weil hier kein Fluß durchfließt und für die Erosion der Sandsteinformationen verantwortlich ist. Er liegt auch weit über 2000 Meter über dem Meeresspiegel und ist die höchste Stufe des Schichtstufenlandes im amerikanischen Südwesten, das sich bis zum Colorado-Fluß hinzieht. Hier hat Mutter Natur eine Vielzahl von Felsnadeln, -säulen und -türmen geschaffen, die noch dazu in einer Unmenge von Farben (abhängig von Sonnenstand, Tageszeit, Mineralien im Gestein, etc.) zu bestaunen sind.
Da der Betrachter immer versucht, irgend etwas in den Steinen zu erkennen, haben viele Formationen und Felsen Namen bekommen. So gibt es im Park zum Beispiel Thors Hammer oder Königin Viktoria zu bestaunen. Ich kam aus dem Wundern und Staunen gar nicht mehr heraus: Ohne Zweifel ist der Bryce Canyon einer der schönsten Nationalparks in den USA.
Auch Bögen und Fenster gibt es hier, auch wenn dafür eigentlich ein anderer Nationalpark (Arches bei Moab, Utah) zuständig ist:
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