Fernsehen ist hier wirklich eine Pein - darüber habe ich bereits mehrfach geschrieben. Gestern morgen dann eine weitere interessante Erfahrung mit diesem Medium: die Liveübertragung der Bekanntgabe der Oscarkandidaten. Das wurde morgens nicht nur auf einem, sondern auf einer Vielzahl von Sendern direkt gezeigt. Man konnte also nur schwer entkommen, und daher habe ich mir das angesehen. Insgesamt war das wirklich nur mäßig witzig, das konnte auch der unvermeidliche Naziwitz über die nominierte deutsch-österreichische Koproduktion "Amour/Liebe" nicht rausreißen.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen