Wie in so vielen amerikanischen Städten gibt es auch in Chicago ein Ped(estrian)way-System, öffentlich zugängliche, miteinander verbundene Tunnel, Durchgänge und Brücken, durch die man zwischen Häusern hin- und herlaufen und in der Innenstadt längere Strecken zurücklegen kann, ohne nach draußen zu müssen. Das ganze ist nach und nach entstanden und folgt keinem großen Plan, das heißt, es sieht eigentlich überall anders aus. Am Sonntag habe ich eine Stadtführung entlang dieser Wege mitgemacht und einiges Neues entdeckt. Hier ein Eindruck wie es da unten aussieht (bei Macy's/Marshall Field's):

Erinnert an einen Flur der Häuser, die der liebe Albert gebaut hat. Alles so drückend. Und bestimmt stabil.
AntwortenLöschenKönnte auch aus der Zeit sein. Die hiesigen Postämter aus den 1930ern und 1940ern zeigen auch starke Nähe zum "neugermanischen" Baustil - dazu könnte ich eigentlich auch mal einen Beitrag machen?!
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